Sportpsychologie
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Testpsychologie

U.a. folgende Tests sind für Athleten interessant

AMS: „Hoffnung auf Erfolg“ / „Furcht vor Misserfolg“. Für Athleten ist es wichtig für den Erfolg kämpfen zu können, sich jedoch nicht durch die Furcht vor dem Misserfolg einschränken zu lassen.

HOSP: Handlungs- / Lageorientierung: Gelingt es dem Athleten in der Wettkampfsituation sich auf die nächste sinnvolle Handlung zu konzentrieren (Handlungsorientiert) oder eher sich an Gegebenheiten aufzuhalten (Lageorientierung). Die ist interessant etwa in den Situationen wenn Misserfolg auftritt oder unter Stress eine Handlungsentscheidung gefordert ist.

SOQ: Wettkampf- / Gewinn- und Zielorientierung (Sport Orientation Questionnaire): Was treibt den Athleten an? Wie stark sind die Motive Wettkampforientierung, Gewinnorientierung und Zielorientierung ausgeprägt. Die Ergebnisse haben wesentlichen Einfluss auf Wettkampfvorbereitung und Wettkampfdurchführung.

EBF-76Sport: Der Erholungs-Bealstungs-Fragebogen gibt Aufschluss über die Erholungs-Beanspruchungs-Bilanz von Athleten der letzten drei Tage und Nächte. Somit spiegelt er den aktuellen Beanspruchungszustand einer Person wieder. Der EBF-76Sport erfasst 7 Bereiche der allgemeinen Bealstung wie z.B. emotionale Belastung, soziale Spannungen, ungelöste Konflikte etc. 5 Bereiche der allgemeinen Erholung wie Erfolg, Erholung imsozialen Bereich, körperliche Erholung, erholsamer Schlaf. Weiterhin werden sportspezifische Bereiche der Belastung (3) Erholung (4) erfasst.

LMI: Leistungsmotivation (LMI): Welche Treiber spornen den Athleten im Training und Wettkampf an? Kennt der Athlet die Ausprägung seiner Motive z.B. in Beharrlichkeit, Erfolgszuversicht, Flow, Furchtlosigkeit, Leistungsstolz, Statusorientierung, Wettbewerbsorientierung oder Zielsetzung kann er sich besser auf Wettkämpfe vorbereiten und diese bestreiten.



Sportpsychologische Tests


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